Abenteuer in Down Under

18März
2015

Singapore - The last Adventure

Hey Leute!

 

Der letzte Blogeintrag meiner Reisezeit, ich kann es kaum glauben. So lange war ich unterwegs und doch scheint es im Endeffekt als wäre die Zeit viel schneller vergangen. Hier also nun mein Update zu meinen Tagen in Singapur, dem Abschluss von 7,5 Monaten im Ausland.

 

Das Beste kam dieses Mal zu Beginn! Nachdem mich Matt am Samstagabend um 23 Uhr zum Flughafen gefahren und dort mit mir bis 1 Uhr morgens gewartet hat, startete für mich um 2:35 der Flieger in Richtung Singapur. Ein letzter Blick auf Brisbane, der Ort, an dem mein Abenteuer Australien am 06. August begann. Der Flug war anstrengend, wir hatten viele Turbulenzen, sind dann letztlich aber gegen 8 Uhr morgens sicher gelandet. Mit dem Bus ging es für mich dann los. Dieses Verkehrsmittel nutzen zumeist nur die Einheimische, sodass ich mit meinem riesen Backpack auffiel wie ein bunter Hund und ziemlich blöd begafft wurde. Daher war ich recht froh, als ich endlich aussteigen konnte. Und da war es vor mir: das Marina Bay Sands Hotel! Als großes Highlight zum Schluss wollte ich unbedingt eine Nacht in diesem Hotel verbringen! Glücklicherweise habe ich jemanden gefunden, der sich das Zimmer mit mir teilt, dazu später mehr. Check-In war leider erst um 15 Uhr, aber ich konnte schon mal mein Gepäck da lassen. Anschließend bin ich rüber zu den „Shoppes at Marina Bay Sands“, einem Nobelkaufhaus direkt gegenüber. Vorbei an Prada, Gucci und Versace bin ich durch die edle Galerie gelaufen, die sogar einen kleinen Kanal hat, wo man sich mit der Gondel durchfahren lassen kann. Natürlich habe ich nur geschaut, doch etwas teuer. Habe mir dann noch die Gardens by the Bay angeschaut, bevor ich zum Hotel zurück gelaufen bin.

Dort habe ich mich mit Martin getroffen, ein Junge aus Kalkar, der sich das Zimmer mit mir teilen wollte. Wir haben uns auch direkt super verstanden und natürlich sofort eingecheckt. Im Zimmer angekommen wurden wir von sich automatisch öffnenden Vorhängen begrüßt, wirklich nicht schlecht! Aber lange blieben wir da nicht, denn das eigentliche Ziel war klar: Der Infinity Pool auf dem Dach der 3 Hoteltower! Oben angekommen war die Aussicht bereits atemberaubend, wirklich unbeschreiblich! Wir sind sofort ins Wasser und haben ziemlich viel Zeit oben verbracht. Einfach genial! Besonders bei Nacht gefiel mir der Blick auf die Stadt am besten! Außerdem konnten wir abends die Lichtshow der sogenannten Supertrees vom Zimmer aus anschauen, echt schön!

 

Am nächsten Tag, wie sollte es auch anders sein, sind wir direkt zur Öffnungszeit um 6 Uhr morgens nach oben. Es war auch unglaublich leer, sodass wir die besten Liegen ergattern konnten. 4 weitere Stunden lagen vor uns, von denen wir jede Sekunde genossen haben. Dann hieß es jedoch duschen, alles einpacken und um 11 Uhr auschecken. Es hat sich definitiv gelohnt! Martins und mein Weg trennte sich hier bereits, da es für ihn noch am selbigen Tag nach Bali ging.

Ich hab den Bus in Richtung Green Kiwi genommen, dem Hostel, in dem ich die nächsten drei Nächte bleiben würde. Hat auch gut geklappt und mal wieder waren mir alle Blicke sicher! Beim Hostel angekommen konnte ich einchecken und musste dann noch ca. 30 Minuten auf mein Zimmer warten. Die Lage ist in Ordnung und die Leute waren auch unglaublich nett, das Zimmer ist sauber. Alles in allem bin ich ziemlich zufrieden. Nach einer kurzen Erholungspause bin ich dann losgelaufen um die Stadt zu erkunden. Erster Halt: Parkview Square, das Gebäude, das aussieht wie aus Batmans Gotham City. Echt beeindruckend anzuschauen! Habe drinnen ein Stück Kuchen gegessen, bevor es weiter ging. Auf dem Weg in Richtung Little India habe ich ein Spektakel zum Neumondfest beobachten dürfen. Hunderte von Leuten liefen durch die Straße, kauften Blumen und riesige Räucherstäbchen und pilgerten damit zum Tempel. Wirklich spannend azuschauen!

In Little India selbst waren wirklich fast nur Inder, wenig Touristen, sodass ich mal wieder dumm angestarrt wurde. Es war dennoch unglaublich, wie sehr dieser Teil sich vom Rest der Stadt unterscheidet. Überall Läden für Gold und teure Gewänder und sehr viel Streetfood. Ich habe mich für das Restaurant The Banana Leaf Apolo entschieden, bei dem Gerichte traditionell auf einem Bananenblatt serviert werden, von dem die Inder dann mit der Hand essen. Mein letzter Halt, es war schon Abend, war das berühmte Mustafa Center am Serangoon Plaza. Neben einer riesigen Goldabteilung gab es dort den wohl größten Supermarkt in dem ich je gewesen bin. Grausam! Man findet nichts und wenn doch gibt es davon so viel, dass man sich einfach nicht entscheiden kann. Ich fand es echt unangenehm, gerade weil es auch ziemlich voll war an diesem Abend. Erschöpft bin ich dann erstmal zurück zum Hotel, gerade die Hitze macht einen tagsüber ziemlich fertig.

 

Am Dienstag habe ich mich mit dem Mädchen aus dem Bett unter mir angefreundet und wir sind zusammen zum Lau Pa Sat Festival Market gefahren, dem wohl größten und bekanntesten Hawker Singapurs. Ein Hawker ist grundsätzlich ein Platz mit vielen Tischen in der Mitte, die von zahlreichen kleinen Garküchen umgeben sind, welche alle möglichen Arten von Essen zum kleinen Preis anbieten. Da es Mittagszeit war und rund um das Hawker zahlreiche Bürokomplexe stehen, war es ziemlich voll und echt laut. Ein richtiges Erlebnis des Alltags in Singapur!  Nachdem wir uns mit typisch asiatischen Gerichten gestärkt hatten, ging es rüber nach Chinatown. Wir haben zwei Tempel besichtigt und sind dann noch durch die Straßen geschlendert, bevor Jenny sich entschieden hat ins Hostel zurückzukehren. Ich bin in der Stadt geblieben und zum Boats Quay runter gelaufen. Hier habe ich am Flussufer zu Abend gegessen und später noch wenig am Clarkes Quay am Wasser gesessen, bevor ich schließlich müde und erschöpft vom Tag zum Hostel gefahren bin.

 

 

Heute war mein letzter Tag und ich muss ehrlich sagen, dass ich es dafür sehr ruhig angegangen bin.Leider ist mein Handy außerdem gestern Abend kaputt gegangen, es lässt sich einfach nicht mehr eischnalten... Naja, ich bin ja sogut wie zurück. Morgens war ich immer noch total ausgelaugt und bin daher vor Mittag nicht aus dem Hostel rausgekommen. Dann bin ich auch nur zur Mall rüber gelaufen und habe dort meinen Nachmittag verbracht. Ansonsten noch etwas gepackt, mich ausgeruht und die Busfahrt für morgen geplant. Um 5:40 Uhr fahre ich los in Richtung Flughafen. Von dort starte ich um 9:35 Uhr in Richtung Dubai, bevor es weiter geht nach Düsseldorf. Und um 19:10 Uhr werde ich dann endlich dort landen.

 

Meine Zeit unterwegs war wirklich klasse und einzigartig. Ich habe gelacht, geweint, gelernt. Jetzt freue ich mich unglaublich darauf nach Hause zu kommen und euch alle in den Arm zu nehmen! Ich bin so gut wie da! Noch Genau 30 Stunde!

 

Also kann ich endlich sagen:  bis morgen!

Katja

14März
2015

Es endet wo es begann - Brisbane for the Final!

Hey Mates!

 

Hier nun mein letzter Blogeintrag aus Australien. Und zwar von dort, wo alles am 06. August begann, in Brisbane.

 

Zunächst jedoch ein paar Infos zu unserem Trip hierher. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag sind wir um halb eins morgens in Brindley Park mit zwei Autos los gefahren. Bei mir saßen Miguel und Lurche (Alex) im Wagen, die auch fast durchgehend geschlafen haben. Matt hat Igor und Jimmy (Alex 2) mitgenommen. Insgesamt verlief die Nacht ruhig und wir sind gut durchgekommen, bis wir dann in Brisbane leider im Stau standen. Gerade das Fahren in Kolonne wurde dadurch etwas schwierig, das immer wieder Stellen auftauchten, wo man anderen Autos Platz machen musste. Zum Glück hatte Matt jedoch zwei Funkgeräte dabei, sodass wir mithilfe von denen wieder zusammen gefunden haben.  Gegen 8 Uhr kamen wir dann endlich am Flughafen an und haben dort die Jungs abgesetzt. Für Igor, Jimmy und Lurche geht es nach Melbourne, wo sie sich das Formel 1 rennen anschauen werden. Miguel macht sich auf nach Sydney, von wo aus er am Sonntag seine Heimreise nach Mexiko antreten wird.

 

Matt und ich sind anschließend zu einem Autohändler im Stadtteil Moorooka gefahren, wo ich meinen Wagen für den wohl lächerlichsten Spottpreis aller Zeiten hergeben musste. Das war auch ein ziemlicher Schock für mich und ich war echt fertig. Ziemlich blöd gelaufen, aber leider nicht zu ändern. Trotzdem ein mieser Tag in mein letztes Wochenende.

 

Um auf andere Gedanken zu kommen sind Matt und ich zunächst essen gegangen. Danach haben wir uns im Hostel für ein paar Stunden aufs Ohr gehauen, die nächtliche Fahrt hat mich doch ganz schön geschlaucht. Später ging es für uns von West End rüber in die Stadt für ein wenig Shopping. Abends haben wir dann die Tour mit der freien Fähre über den Brisbane River gemacht, der quer durch die Stadt verläuft. Ein echt schöner Abend, der den Tag wenigstens nochmal gut beendete.

 

Heute sind wir morgens direkt wieder rüber ins Stadtzentrum. Noch ein bisschen eingekauft und ein paar Sachen geregelt. Um 10:30 Uhr begann dann die Parade zum berühmten St Patricks Day, die wir uns natürlich angeschaut haben. Es war echt cool und die Iren haben definitiv gut gefeiert!  Später haben wir noch etwas gegessen, bevor es zurück zum Hostel ging, wo ich noch umpacken und Papierkram sortieren musste.

 

Abends ging es dann noch ein letztes Mal raus zum Essen, wir sind dafür jedoch in West End geblieben. Gerade sind wir wieder zurück im Hostel und gegen 22:30 Uhr starten wir in Richtung Flughafen, wo um 2:35 Uhr morgens mein Flieger abhebt. Alles in allem war es noch ein schönes letztes Wochenende hier in Australien und ich bin unglaublich dankbar, dass Matt mich dabei begleitet hat.

 

So sehr ich die Zeit hier unten auch (meistens) genossen habe, mittlerweile freue ich mich einfach nur noch unglaublich auf Zuhause und auf euch alle! Nicht mehr lange und ich habe wieder deutschen Boden unter den Füßen. Bis dahin wartet jedoch noch mein letztes Abenteuer dieser Reise auf mich: Singapur! Ich bin unglaublich gespannt auf das Land und hoffe, dass ich die Möglichkeit bekomme euch davon zu berichten!

 

Bis dahin sage ich jedoch mal wieder cheers und bis bald!

Katja

12März
2015

Die letzten 4 Wochen in Brindley Park - Noch eine Woche bis zur Heimkehr

Hey Mates!

 

Hier mal wieder ein kurzes Update zu meinem (bald endenden) Aufenthalt in Australien.

 

Die letzten vier Wochen habe ich immer noch arbeitend in Brindley Park verbracht. Viel spannendes gibt es dazu nicht, die Arbeit ist immer noch dieselbe, nur die Tage sind momentan ziemlich lang. Das einzig auffällige ist wohl, das momentan immer mehr Backpacker das Feedlot verlassen. Nachdem Kira, wie bereits im letzten Beitrag berichtet, vor 4 Wochen zum Reisen aufgebrochen ist, ist zwei Wochen nach ihr auch Abbi gegangen. Letzte Woche haben wir uns von Peter verabschiedet und heute gehen Miguel und ich. Immerhin ein neues Mädchen gibt es, eine Engländerin die mit uns in der Induction arbeitet ist Sonntag angekommen. Ansonsten wurden die Regeln in den Quartern verhärtet, die Managerin ist zur Furie geworden und die neue Köchin ist ihr privater Spion. Ein Grund mehr sich zu freuen hier raus zu kommen!

 

Heute war zum Glück mein letzter Arbeitstag. Auch wenn ich die Entscheidung hierher zurück zu kommen nicht bereue, bin ich einfach nur heilfroh endlich hier raus zu sein! Zum Abschiede gibt es noch ein paar Fotos aus dem Shed, damit ihr seht, wie mein Arbeitsplatz eigentlich so aussah.

 

Nun trennt mich noch genau eine Woche von der Ankunft daheim. Am Donnerstag dem 19. März lande ich um 19:10 Uhr am Düsseldorfer Flughafen. Davor heißt es jedoch noch ein letztes Mal reisen! Erster Halt ist Brisbane. Noch heute Nacht geht es los, damit wir Freitag und Samstag dort verbringen können. Matt begleitet mich für die Zeit, worüber ich mich echt freue.

 

Wenn alles klappt hört ihr dann am Samstag noch mal von mir, dann berichte ich euch über die Tage in Brisbane!

 

 

Liebe Grüße und Cheers!

Katja

15Februar
2015

Roadtrip through the Outback - Back to Brindley

Hey Mates!

 

Hier mal wieder ein kurzes Update zu meiner Zeit hier in Australien.

 

Beim letzten Mal habe ich von meinem Abschied von Marie in Adelaide erzählt. Anschließend ging es für mich 1850km quer durchs australische Outback. Gestartet bin ich am 22.01. um 12 Uhr in Adelaide und habe noch am gleichen Tag die Staatsgrenze zwischen South Australia und New South Wales hinter mir gelassen. Am nächsten Tag ging es dann über die Grenze zwischen New South Wales und Queensland, bevor ich am 24.01. gegen Mittag an meinem Ziel ankam – Roma! Ich habe mich nämlich dazu entschieden, nochmal arbeiten zu gehen und dafür meinen alten Job im Feedlot zurückbekommen. Der Weg dorthin war mit 18 Stunden Fahrt durchs Nichts recht lang, aber ich habe wunderschöne Natur hautnah erlebt und das Outback zu durchqueren war definitiv ein einmaliges Erlebnis!

 

Zurück in Roma habe ich Kira in der Stadt überrascht und abends sind wir alle ausgegangen zusammen, erst im Pub und anschließend mal wieder in der Zone, dem super Club. Es war ein richtig guter Abend und ich freue mich total, dass die meisten noch hier sind und ich alle wiedersehen konnte. 

 

Mittlerweile bin ich schon wieder seit 3 Wochen hier. Die Arbeit ist die gleiche und ansonsten gehen wir am Wochenende meist raus in die Stadt. Heute musste ich mich leider von Kira verabschieden, ich bin echt traurig, dass sie weg ist. Aber ein Treffen in Deutschland ist schon geplant und darauf freue ich mich schon riesig!

 

Ansonsten bleibt für mich noch genau ein Monat in Australien, bevor mein Flugzeug vom Flughafen in Brisbane abhebt. Und ich freue mich schon unheimlich darauf euch alle wieder zu sehen!

 

 

Bis dahin macht’s gut und cheers!

Katja

22Januar
2015

South Australia

Hey Mates!

 

Hier mal wieder ein Update zu meiner letzten Reisezeit mit Marie.

 

Am Morgen des 17. Dezembers ging es für uns nach Cape Jervis, wo wir die Fähre für uns und das Auto nach Kagaroo Island gebucht haben. Um 13 Uhr kamen wir nach ca. 1 Stunde Fährfahrt auf der Insel in Penneshaw an und haben uns direkt an den wirklich schönen und richtig ruhigen Strand begeben. Ansonsten haben wir an dem Tag nicht mehr wirklich was gemacht, ein entspannter Start. Abends haben wir nur noch im Hostel gekocht und ein wenig mit unseren Zimmernachbarn geredet, die uns Tipps für den nächsten Tag gegeben haben.

 

Sonntags ging es dann los in den Süden der Insel. Der erste Stopp an diesem Tag war die Seal Bay, wo man australische Seelöwen beobachten konnte. Mit einer geführten Tour ging es für unsere Gruppe runter zum Strand, wo man die Tiere aus der Nähe betrachten konnte, natürlich mit genügend Sicherheitsabstand. Es war echt super, die Kolonie zu betrachten und so viele Informationen über ihre Lebensweise zu erhalten!

Weiter ging es zum Flinders Chase National Park, wo wir direkt vorm Parkeingang einen wilden, sich bewegenden (!)  Koala gesehen haben. Wir fuhren dann zu den Remarkable Rocks, eine Steinkolonie an einer Klippe der Insel. Es sah echt cool aus, perfekt für Fotos. Der nächste Stopp im Park war das Cape du Couedic, wo man Newzealand Seals beobachten konnte. Echt klasse, wie groß die Artenvielfalt auf der Insel ist!

Nachdem Verlassen des Parks war unser letztes Tagesziel ein Koalawalk. Am Anfang etwas langweilig, konnten wir am Ende einem Koala beim Fressen zu sehen und haben sogar noch ein Känguru mit Baby gesehen. Super süß! So nah war ich wilden kängurus noch nie! Dann ging es zur einzigen freien Campingarea auf der Insel hinter einem Hotel in Pandarna. Diese war echt gut erhalten und wirklich ganz nett, ein guter Spot für unsere Zeit auf der Insel.

 

Der Montag begann für uns mit einer Fahr hoch nach Kingscote, der größten Stadt auf der Insel. Nach kurzem Einkauf fuhren wir dann zur 15 Minuten entfernten Emu Bay, wo wir am Strand gelegen und die Sonne genossen haben. Die Insel war wirklich recht ruhig, was besonders am Strand echt schön war. Nachmittags ging es zum Duschen zurück nach Kingscote und anschließend wieder zu unserem Rastplatz nach Pandarna.

 

Am nächsten Tag wollten wir in den Norden zur Stokes Bay. Um hier an den Strand zu kommen muss man durch eine Art Felstunnel, echt cool! Dort haben wir am Meer gelegen. Leider war das Wetter heute nicht so super… Daher haben wir uns gegen Mittag ins Café gesetzt. Anschließend sind wir dann schon wieder zurück nach Pandarna und haben dort im Auto einen Film angeschaut. Was hat man sonst besseres auf einer Insel zu tun?

 

Unser letzter Tag auf der Insel begann mit unzähligen Treppen, die wir hochlaufen mussten um uns den Lookout auf dem Berg anschauen zu können. Auf jeden Fall ein super Ausblick, aber echt anstrengend! Zurück in Penneshaw waren wir noch kurz am Strand duschen, bevor es nach kurzer Wartezeit auch schon wieder auf die Fähre ging. Zurück auf dem Festland fuhren wir nach Victor Harbor, wo wir erst einkaufen waren und dann zur anliegenden Restarea gefahren sind. Diese war richtig gut, direkt am Meer gelegen und fernab vom Straßenverkehr. Hier haben wir zum letzten Mal zusammen gekocht und auch unsere letzte Nacht zusammen im Auto verbracht. Echt komisch, nach der langen Zeit …

 

Am 22.01. ging es dann von Victor Harbor (s. Foto) aus mit dem Wagen nach Adelaide, wo ich Marie absetzen würde. Wir haben noch eine Stunde gemeinsam in der Stadt verbracht, dann hieß es leider Abschied nehmen. Noch eine letzte Umarmung, ein letztes Foto, und für mich ging es zurück zum Auto, alleine. Ich war schon ein wenig traurig, aber man sieht sich ja bald in Deutschland wieder! Und darauf freue ich mich jetzt schon riesig!

 

Und wie ging es dann für mich weiter? Tja, das erfahrt ihr in meinem nächsten Post!

 

 

Bis dahin liebe Grüße und cheers!

 

16Januar
2015

Great Ocean Road und die Grampians

Hey Mates!

 

Und schon kommt der nächste Blogeintrag zu Maries und meiner Reise durch Australien. Diesmal geht es um unseren Trip von Melbourne aus in Richtung South Australia.

 

Am 14.01. sind wir dazu in Melbourne in Richtung der berühmten Great Ocean Road gestartet. Unser erstes Ziel an der GOR hieß Torquay, ein kleiner Ort mit wunderschönem Strand. Leider war es die meiste Zeit bewölkt, windig und echt kalt. Naja, wir sind trotzdem zum Strand runter, auch wenn es nur für ein paar Minuten war. Dann ging es weiter zum Leuchtturm in Aireys Inlet, von wo aus man einen echt schönen Ausblick über das Meer hatte. Am großen GOR-Schild mussten wir natürlich auch noch Fotos machen. Mittlerweile führte die Straße auch richtig am Ozean entlang, richtig klasse und eine wunderschöne Aussicht beim Fahren!  Zuvor hatten wir noch in Lorne, einem kleinen Touristenort angehalten und dort ein paar Sonnenstrahlen am Strand genossen. Weiter ging es nach Kenett River, wo man wilde Koalas in den Bäumen beobachten konnte, echt klasse! Bei unserem nächsten Halt in Apollo Bay hat es dann leider letztlich noch angefangen zu regnen, weshalb wir uns nicht lange dort aufgehalten haben. Stattdessen ging es direkt zum Port Campbell National Park, wo wir uns die berühmten zwölf Apostel bei Sonnenuntergang sehen wollten. Das Wetter machte uns aber einen Strich durch die Rechnung. Da es mittlerweile bereits echt spät war, entschieden wir uns dazu auf dem Parkplatz vor Infocenter zu überachten. War ganz lustig, besonders die Blicke einiger Leute, als wir mitten vorm Touricenter unsere Suppe überm Gaskocher aufgewärmt haben. Unser Plan war nun morgen bei Sonnenaufgang aufzustehen und uns dann die Apostel anzuschauen.

 

Am nächsten Tag war es leider wieder ziemlich grau, sodass wir die 12 Apostel leider nicht wie geplant bei Sonnenaufgang sehen konnten. Dafür ging es dann mit langer Hose und dicker Jacke ausgerüstet zum Aussichtspunkt. Die 12 Apostel sind mittlerweile leider nur noch zu fünft im Wasser. Weiter ging es zum Loch Ard Gorge, einer wunderschönen Felsbucht, zum Arch, der aussehen soll wie der Arc de Triomphe in Frankreich, sowie zur London Bridge, die bereits nur noch halb existiert. Nach den ganzen Steinformationen sind wir zum Tower Hill Reserve gefahren, um uns dort die wildlebenden Emus anzuschauen. Abschließend hatten wir in Port Fairy endlich mal gutes Wetter und haben uns noch an den Strand gelegt, wenn auch leider in Klamotten. Auf der Suche nach unserer Raststätte für den Abend führte uns das Navi zu einem Recreation Reserve, was mehr oder weniger einem Sportplatz gleicht. Wir sind dann einfach hier geblieben, zum Glück war sogar die Tür zur Sporthalle auf, sodass ich noch duschen konnte. Nur die Cricketmannschaft hat uns etwas komisch angesehen, als wir unsere Nudeln überm Gaskocher zubereitet haben. War echt lustig!

 

Der Donnerstag begann für uns mit Frühstück in der Sporthalle, da es draußen echt kalt war, bevor wir in Richtung Grampians National Park gefahren sind. Hier haben wir uns zwei Lookouts angeschaut und sind einen Wanderweg zu den Balconies gelaufen. Außerdem sind wir zu den McKenzie Falls gegangen, ein echt wunderschöner und ziemlich großer Wasserfall, richtig beeindruckend! Anschließend hieß es für uns noch über 4 Stunden Autofahrt zur nächsten Raststätte, um unserem Ziel für den morgigen Tag schon mal möglichst nah zu kommen. Hierbei sind wir durch Zufall an einem Pink Lake vorbeigekommen. Dieser See war auch wirklich rosa, was man auf den Bildern leider nicht so gut erkennen kann. Ein echt schönes Naturphänomen!  Wir sind dann auch noch über die nächste Staatsgrenze gefahren und befanden uns nun in South Australia mit neuer Zeitzone, 9,5 Stunden weiter als Deutschland. Bei der Weiterfahrt führte uns das Navi zu einer freien Fähre über einen Fluss, mit der wir dann auch gefahren sind. Es war nicht wirklich was los und der Fährmann schien Langeweile zu haben. Er hat uns über alles Mögliche ausgefragt und dann noch ein Video von seiner Frau beim Singen gezeigt, zu witzig der Kerl!  Um 21 Uhr sind wir dann beim Campingplatz angekommen und konnten endlich ins Bett. Morgen sollte unser nächster Reiseabschnitt beginnen.

 

Mittlerweile sind wir auch diesen neuen Teil unserer Tour bereits angetreten, aber davon berichte ich beim nächsten Mal.

 

Bis dahin liebe Grüße und cheers!

Katja

14Januar
2015

Melbourne <3

Hey Mates!

 

Mal wieder ein Update von mir zu meiner Reise durch Australien. Diesmal geht es um Maries und meine Zeit in Melbourne, wobei ich damit schon etwas spät dran bin, da wir bereits den nächsten Reiseabschnitt hinter uns haben. Also versuche ich mal den zweiten Beitrag auch heute noch oder dann morgen zu posten. Nun aber erst einmal zu Melbourne.

 

Am 09.01. sind Marie und ich also von der letzten Restarea auf nach Melbourne, wo unser erster Stopp ein Händler für Autoteile japanischer Marken war. Dieser hatte mir nämlich versichert, ein TX Valve auf Lager zu haben, der Part, der bei meiner Klimaanlage kaputt ist. Tja, kaum angekommen wusste niemand was das Ding überhaupt ist und der ganze Spaß war umsonst. Also sind wir ohne den Part zum Hostel. Wir hatten uns für das Habitat HQ in St Kilda entschieden. Es war auch echt gut, aber richtig voll. Liegt vielleicht daran, dass die Australien Open bald beginnen. Auf jeden Fall haben wir nur schnell eingecheckt und sind dann direkt ins Stadtzentrum gefahren, um dort eine freie Führung durchs Stadtzentrum mitzumachen. Unser Guide war Hugo, in Melbourne geboren und ein riesiger Kerl mit viel Humor. Er hat uns die wichtigsten Gebäude und Ecken gezeigt sowie ein paar Tipps für Essen, Trinken und Ausgehen gegeben. Hat sich wirklich gelohnt, nur der Regen war jetzt nicht so berauschend. Insgesamt war es recht kühl. Nach der Tour haben wir uns dann mit Paulina aus meiner Stufe getroffen, worauf ich mich von Anfang an schon richtig gefreut hatte.  Zusammen mit ihr waren wir im „Lentil as anything“ essen, ein veganes Restaurant bei dem man bezahlt was man möchte. Eine echt gute Idee, gerade für Obdachlose, und dazu noch wirklich lecker und gesund. Am Abend sind wir dann trotz Kälte noch zum Pier am Strand von St Kilda gegangen, um uns dort die Pinguine anzuschauen. Auf dem Weg sind wir durch den leeren Lunapark gelaufen, wo ich doch tatsächlich eine lila Drachenbahn wie die auf der Hünxer Honigkirmes entdeckt habe!  Wir hatten dann auch echt Glück und haben wirklich Pinguine gesehen, super niedlich! Dann hat es leider angefangen zu regnen und wir haben uns in den McDonalds gesetzt um noch zu quatschen, bevor Marie und ich zurück zum Hostel gegangen sind.            

 

 

Der Samstag begann für uns recht spät, da wir nach der anstrengenden Reise erst mal etwas entspannen wollten. Gegen 11 Uhr sind wir dann zu den Victoria Markets gefahren. Dieser Markt ist wirklich riesig. Er besteht aus einer Halle mit Fleisch und Fisch und dahinter befinden sich unglaublich lange Reihen mit Obst und Gemüse, sowie Kleidung, Souvenirs, Küchenutensilien, und und und… Echt klasse, gerade da die Frischwaren hier günstiger sind als im Supermarkt. Anschließend ging es mit dem kostenlosen „City Circle“-Zug einmal um die Stadt herum, wobei zu jedem Stopp noch Informationen durchgesagt wurden. Meiner Meinung nach eine echt tolle Sache. Wir haben uns dann zurück zum Hostel begeben und gekocht, bevor wir abends noch mit unseren Zimmernachbarn aus Norwegen in St Kilda unterwegs waren. Diese waren schon ziemlich angeheitert und es war ein lustiger Abend.

 

Den 11.01. haben wir dann mit Paula und Alissa beim Frühstück in Prahran in der Nähe von ihrem Hostel gestartet. Es gab Frühstückspizza mit Ei und Bacon, ziemlich gut! Wir haben unendlich lange da gesessen und gequatscht, was echt super war.  Danach sind wir mit den beiden zu ihrem Hostel und haben dort noch etwas gechillt, bevor es für Marie und mich zum City Center ging. Wir wollten nämlich heute zur Brunswick Street, die mir als eine Art Szeneviertel beschrieben wurde. War jedoch etwas enttäuscht davon, echt schade.  Also wieder ins Center, kurz noch durch die Stadt gebummelt, bevor es wieder nach St Kilda ging. Dort hatten wir eine Deutsche vom Bodensee auf dem Zimmer, mit der ich noch eine ganze Weile geredet habe. Außerdem noch ein Engländer, mit dem ich mich auch gestern schon recht lange unterhalten habe. Beide echt nett und  sie hatten auch schon einiges zu berichten. Ansonsten war der Abend ziemlich ruhig, was aber auch mal ganz angenehm war.

 

Montags bin ich früh morgens mit dem Wagen zum Mechaniker gefahren, der sich meine Fenster anschauen wollte, da sich die auf der linken Seite sich nicht öffnen lassen. Leider ist der Hauptschalter auf der Fahrerseite beschädigt. Er konnte jedoch die Kabel so vernetzen, dass man die Fenster wenigstens von den Schaltern direkt an der jeweiligen Seite öffnen kann. Ich habe bei der 4-stündigen Wartezeit zunächst versucht nach St Kilda rauszufahren, beim City Center jedoch gemerkt, dass es zeitlich keinen Sinn macht. Also habe ich dort meine Zeit verbracht und gegen Mittag den Wagen abgeholt. Anschließend habe ich Marie am Brighton Beach getroffen, wo wir uns die berühmten Strandhütten angucken wollten. Echt super, nur leider war die Hütte mit der Australienflagge, vor der wir natürlich ein Foto machen wollten, geöffnet. Der Besitzer hatte uns jedoch schon bemerkt, die Tür für uns geschlossen und dann sogar noch Fotos für uns gemacht. Außerdem hat er erzählt, dass sein Vater die Hütte gekauft und, da seine Mutter Flaggen so liebt, sie in diesen Farben angemalt hat. Echt super! Wir mussten aber dann auch schon wieder ins Hostel und uns fertig machen, da wir Paulina in der Stadt treffen wollten. Gemeinsam waren wir zunächst japanisch essen und dann auf dem Eureka, dem höchsten Gebäude in der südlichen Hemisphäre. Echt ein klasse Ausblick, besonders beim Sonnenuntergang und bei Nacht. Wie ihr auf einem der Bilder erkennen könnt sind wir jedoch beinahe runter gefallen… Haben insgesamt ganze 3 Stunden dort oben verbracht, bis wir nach 22 Uhr jedoch runter mussten. Unser nächstes Ziel war eine Bar, die in einem alten Labor gebaut wurde und sich in einer echt gruseligen Gasse befand. Richtig cool dort und genau mein Fall! Die Cocktails werden dort mit Spritzen getrunken und die Deko besteht aus Reagenzgläsern und Kolben, einfach nur unglaublich genial! Am Zug haben wir dann letztlich noch Alissa getroffen, die endlich Feierabend hatte, und uns für morgen am Strand verabredet.

 

      

Jedoch hat leider das Wetter nicht mitgespielt. Es war grau und kalt draußen, weshalb wir uns stattdessen zum Mittagessen im zweiten „Lentil as anything“ verabredet haben, wo es sogar ein Buffet gab. Auf dem Weg dahin hat es natürlich angefangen zu schütten und wir haben uns bei einer Baustelle untergestellt, wo Paulina und ich uns eine alte Trolly-Tasche als Regenschutz genommen haben. Endlich am Restaurant angekommen konnten wir endlich dem miesen Wetter entfliehen. Das Buffet war super und wir konnten wieder die ganze Zeit reden. Da die beiden abends leider arbeiten mussten, haben wir uns anschließend im Zug verabschiedet. Spätestens in Deutschland sieht man sich ja wieder! Marie und ich sind dann noch durch St Kilda gelaufen und haben abends nochmal ein paar Sonnenstrahlen am Strand genießen können, bevor es ein letztes Mail zum Habitat HQ ging. Am nächsten Tag wollten wir nicht zu spät los, daher wurde es mal wieder ein ruhiger Tag.

 

Heute ist schon der 17.01. und wir haben, wie gesagt, schon einen weiteren Reiseabschnitt geschafft, von dem ich sobald wie möglich hier berichten werde.

 

 

Bis dahin liebe Grüße und Cheers

Katja

09Januar
2015

Roadtrip from Sydney to Melbourne

Hey Mates!

 

Heute folgt mal wieder ein kurzes Update von mir zu meiner Reise. Dieses Mal geht es um Maries und meinen Roadtrip von Sydney bis nach Melbourne.

Gestartet sind wir dabei am 03. Januar. Morgens durfte ich dabei noch ein letztes Mal die Regenbogen Lorikeets auf Gonzalos Balkon füttern, bevor ich mich von ihm verabschieden musste. Er war echt ein klasse Gastgeber und ich würde sofort wieder hin! Aber für uns ging es ja schon los, auf in die Blue Mountains. Nach einem Stopp beim Besucherzentrum stand unser erstes Tagesziel fest: Die Wentworth Falls! Dafür mussten wir jedoch erst einmal unzählige Treppenstufen runter und es war einfach unglaublich warm! Auf dem Weg nach unten gab es immer wieder kleinere Fälle zu sehen, wirklich wunderschön. Am Fuß des großen Wasserfalles stand dann fest, dass es sich definitiv gelohnt hat!  Wir sind kurz da geblieben und haben uns im Wasser abgekühlt. Dann mussten wir leider die unzähligen Stufen wieder hoch, was echt unglaublich anstrengend war! Danach war es auch schon relativ spät und wir sind zum Campingplatz gefahren, haben überm Gaskocher Nudeln mit Tomatensauce gekocht und anschließend noch im Auto Harry Potter angeschaut, bevor wir auch schon ins Bett gegangen sind. 

Am nächsten Tag ging es für uns zu den berühmten Three Sisters, drei Felsspitzen direkt nebeneinander. Sah schon ganz cool aus. Wir sind dann noch einen der Wanderwege gelaufen, den Three Sisters Walk. Aber die Aussicht am Ende hat mich dann etwas enttäuscht. Nach noch einem kurzen Weg sind wir weiter gefahren, zum Lake Wentworth, wo wir am Wasser in der Sonne gechillt haben. Dann ging es schon zum nächsten Ziel, Jervis Bay, wo wir abends im strömenden Regen auf der Resting Area angekommen sind. Und dann schön die Außenduschen vom Strandparkplatz benutzt haben!  Unterm Pavillon haben wir wieder gekocht und dann noch im Auto gelegen. Bei dem Wetter war das auch besser so.

 

Der 05.01. war leider etwas bewölkt. Daher sind wir zunächst ein wenig durch die Orte von Vincentia gefahren, bevor wir uns gegen Mittag an den Strand in Hyams Beach gelegt haben. Danach sind wir zurück zu unserem Parkplatz und haben dort am anliegenden Greenfield Beach, ein kleine und sehr ruhiger Strandabschnitt, entspannt. Wir hatten echt super viel Glück, als plötzlich einfach so ein Delfin vor uns aus dem Wasser gesprungen ist. Wirklich unglaublich cool! Insgesamt war das Wasser in der Bay tief türkis und wirklich super klar, echt schön! 

 

Am Dienstag sind wir dann nach Batemans Bay, ca. eine Stunde entfernt von Jervis Bay, gefahren. Das Wetter war top und wir waren fast den ganzen Tag am Strand und anschließend nur noch einkaufen. Unser nächster Campingplatz sollte eigentlich ein BBQ haben, dem war aber leider nicht so. Also haben wir in der Pfanne gegrillt, die ich anschließend leider wegschmeißen konnte. Pech gehabt!

 

Unser nächstes Ziel am 07.01. hieß dann Canberra, die Hauptstadt Australiens. Beim Fahren fiel mir sofort auf, wie ruhig die Straßen im Vergleich zu Brisbane und Sydney doch sind. Wir sind zunächst zum Parliament House gefahren und haben dort eine freie Führung mitgemacht. Definitiv mal interessant zu sehen. Danach sind wir ein Mal durchs City Center gefahren, aber wie schon so oft gehört ist die Stadt wirklich ziemlich tot. Daher haben wir uns nicht lange aufgehalten, unser nächster Fahrtabschnitt dauerte dann nämlich noch 7 Stunden! Hat aber alles ohne Probleme geklappt. Sind dann abends in einem kleinen Ort namens Port Albert angekommen, der wirklich echt niedlich war. Die Restarea war einfach ein Parkplatz mitten im Ort direkt beim kleinen Hafen. Alles war sauber und gepflegt, die Aussicht wunderschön. Also ein super Platz zum bleiben! Haben dort auch noch Tipps von einem Australier für unser nächstes Ziel bekommen.

 

Am darauffolgenden Tag ging es für uns nämlich zum Wilsons Pomontory National Park, eine Halbinsel im Süden Victorias. Wir haben zunächst einen über zweistündigen Walk gemacht, bei dem wir den Mount Bishop bestiegen sind, um von der Spitze aus auf die Küste blicken zu können. Auf dem Weg nach oben haben wir Papageien gesehen und ein Känguru stand mitten auf dem Weg und hat uns kurz beobachtet, bevor es im Wald verschwunden ist.  Oben angekommen war der Ausblick echt super und wir haben eine Weile dort verbracht, bevor es an den Abstieg ging. Unten angekommen ging es dann noch zum Squeaky Beach und danach weiter den Highway entlang in Richtung Melbourne. Auf halber Strecke haben wir an einer Restarea gestoppt und dort die Nacht verbracht, bevor es am nächsten Tag weiter gehen sollte.

  

 

Wir sind jetzt schon seit einem Tag in Melbourne. Das Wetter ist jetzt nicht so gut, aber mir gefällt die Stadt definitiv! Weitere Infos dazu folgen dann in meinem nächsten Eintrag.

 

 

Bis dahin liebe Grüße und cheers!

Katja

03Januar
2015

Silvester in Sydney!

Hey Mates!

 

Ich hoffe, ihr habt nach dem Feiern den Neujahrstag gut überstanden und das der letzte Kater jetzt auch endlich mal abgeklungen ist. Wie bereits angekündigt kommt heute nun mein Blogeintrag zu meiner leider doch recht kurzen Zeit in Sydney.

 

Am 30.12. bin ich mit Markus, den ich ja einen Lift angeboten habe, die letzten 3 Stunden nach Westmead, einem kleinen Vorort von Sydney, gefahren. Dort hatte ich mir nämlich über Airbnb ein Zimmer gemietet. Airbnb ist eine Seite, auf der ganz normale Leute Zimmer in ihrer Wohnung gegen Geld anbieten. Ich habe hierfür mehrere Leute angeschrieben und mich letztlich für Gonzalos Zimmer in Westmead entschieden. Er war von Anfang an freundlich beim Schreiben und hat mir alle Fragen beantwortet. Angekommen haben wir uns erstmal vorgestellt. Er ist ein ziemlich kleiner Kerl, kommt ursprünglich aus Argentinien und liebt das Reisen über alles. Er war zum Beispiel für 2 Jahre zum Backpacking in England, echt cool! Er hat mir dann die Wohnung gezeigt und mein Zimmer ist echt super. Ansonsten konnte ich anschließend sogar die Lori-Papageien auf seinem Balkon füttern, echt niedlich! Er musste dann aber zur Arbeit. Also konnte ich mich in Ruhe fertig machen und bin dann mit dem Zug in die Stadt. Dort habe ich nach nun schon fast 6 Monaten endlich Marie wieder gesehen, habe mich echt riesig gefreut! Zusammen sind wir dann quer durch die Stadt gelaufen, angefangen beim Circular Quay mit der Harbour Bridge und dem Opera House. Dann durch den botanischen Garten zum Hydepark, wo wir uns ins Gras gesetzt und unsere Reisepläne geschmiedet haben. Mittendrin hat auch noch Lisa mir geschrieben. Vielleicht erinnert ihr euch, ich bin mit ihr hier runter geflogen und wir haben die ersten Tage in Brisbane gemeinsam verbracht. Sie war auch in der Stadt und ist dann noch kurz vorbei gekommen, echt super! Anschließend sind Marie und ich dann weiter zum Darling Harbour und letztlich zum Pirrama Park, von wo aus wir eigentlich am nächsten Tag das Feuerwerk gucken wollten. Dann zurück zur Town Hall und mit dem Zug nach Kings Cross zu Marys Hostel. Mit einer ihrer Zimmernachbarinnen sind wir dann einkaufen gegangen und haben abends ein kleines Barbecue auf dem Hosteldach gemacht. Ich habe dabei zum ersten Mal Känguru probiert, zugegeben echt lecker. Ich habe mich danach auf den Weg zurück gemacht und wollte eigentlich früh ins Bett. Im Endeffekt haben Gonzalo und ich noch bis 2 Ur morgens auf dem Sofa gesessen und gequatscht, echt klasse!

 

31.12.2014. Endlich war es soweit, Silvester in Sydney! Ich war um 8 Uhr schon wieder wach, bin um 10 Uhr in die Stadt gefahren und saß um 12 Uhr mittags bereits mit Decke im Pirrama Park. Auf dem Weg dorthin hat sich Mary verlaufen und mir dann als sie da war von einem leereren und ruhigeren Spot erzählt. Wir sind dann dorthin und haben tatsächlich noch Erste-Reihe-Plätze bekommen. Neben uns war eine Neuseeland-Backpackerin aus Berlin mit ihrer Mutter, ihrem Freund und seinem Kumpel. Echt eine nette Gruppe und wir haben die meiste Zeit mit denen geredet. Mary hat zudem noch einen Jungen aus ihrer Stufe dort getroffen. Um 16 Uhr war dann auch Lisa endlich da und zu dritt haben wir dann die letzten Stunden bis Mitternacht verbracht. Auf unserer anderen Seite war eine Gruppe Schotten, echt witzig und mit cooler Musik! Zwischendurch zog sich die Zeit zwar manchmal in die Länge, aber insgesamt haben wir sie gut rumbekommen. Um 21 Uhr gab es dann das kleinere Kinderfeuerwerk, das mir auch schon echt gut gefallen hat. Mit unserem 4 Liter Beutel Goon haben wir dann auch die letzten 3 Stunden hinter uns gebracht und endlich war es so weit! Wir haben das Feuerwerk angesehen, saßen dabei ganz vorne und haben wie üblich mit einem Schluck Sekt aufs neue Jahr angestoßen. Im Nachhinein war das Feuerwerk zwar echt cool, aber leider zwischendurch ziemlich verraucht wegen der Massen an Qualm, sodass der Anblick manchmal etwas grau ausfiel. Aber insgesamt ein super Start ins neue Jahr! Wir haben dann noch ein wenig gechillt und haben uns anschließend auf den Weg zum Pier gemacht, von wo aus unsere Party-Boot-Tour durch den Hafen beginnen sollte. Geplant war das Boarding für 2:30 Uhr morgens. Nachdem das Boot aber über 1,5 Stunden Verspätung hatte, waren Marie und ich echt super sauer und total wütend. Wir sind dann auch nicht mehr auf die Tour gegangen, war uns dann echt zu blöd! Ärgerlich fürs Geld, aber meiner Meinung nach trotzdem die richtige Entscheidung. Und ich fand den Abend dennoch klasse, wir hatten echt super viel Spaß! Im Endeffekt war ich dann um 6 Uhr morgens zurück und bin dann auch relativ direkt ins Bett.

 

Der Rest vom 01. Januar verlief dann auch recht ruhig. Um 9 Uhr war ich schon wieder wach und bin kurz zum Coles einkaufen gegangen. Danach habe ich Fotos sortiert, Wäsche gewaschen, meinen Blog geschrieben und noch ein wenig gedöst. Nachmittags nochmal kurz raus zu Subway, für mehr hat meine Motivation dann nicht gereicht. Abends habe ich wieder mit Gonzalo vorm Fernseher bei kleinen Snacks gequatscht und anschließend noch mit meiner Familie geskyped, bevor es dann auch schon wieder ins Bett ging. Also nichts wirklich Spannendes.

 

Der nächste und mein vorerst letzter Tag in Sydney begann recht früh. Eigentlich sollte ich um 2:30 Uhr aufstehen, aber mein Wecker hat nicht geklingelt. Glücklicherweise bin ich um 3:20 dann wenigstens endlich aufgewacht! Ich hatte nämlich einen Bridgeclimb gebucht und war jetzt schon verflixt spät dran! Bin von daher nur direkt ins Auto gesprungen und los. Man sollte eigentlich 15 Minuten vor Beginn da sein, ich war aber immerhin auf die Minute zu Beginn dort. Bin ins Gebäude gesprintet, habe den Papierkram ausgefüllt und schon ging es los. Anzug an, Sicherheitsgurt und Headset tragen und los ging es um 4:30 raus auf die Harbour Bridge. Es war wirklich klasse die Stadt bei Nacht von so weit oben zu sehen, mit all ihren Lichtern. Der Highway war noch total leer und alles ruhig, richtig super! Schade war nur das wolkige Wetter, welches uns leider die Sicht auf den Sonnenaufgang versperrt hat. Hatte mich darauf echt schon gefreut… Naja, am Ende kam die Sonne dann wenigstens kurz nochmal raus, bevor wir auch schon wieder unten waren. Ich bin dann auch wieder zurück nach Westmead und habe mich erstmal zurück ins Bett gelegt. Gegen Mittag ging es wieder in die Stadt und von dort mit Lisa und Mary noch zum Bondi Beach. Dieser ist echt riesig und auch ganz schön, aber doch ziemlich voll! Es war ein wenig wolkig, mal ganz angenehm. Wir waren etwa 2 Stunden da, sind dann noch in Bondi shoppen gewesen und anschließend zurück. Ich habe dann mit Gonzalo noch 21 Jump Street geguckt und Pizza gegessen. Ich habe mich definitiv für den richtigen Platz zum Bleiben entschieden!

 

Nach nur 4 Tagen in Sydney  geht es für mich und Marie gleich weiter. Wir starten auf unseren gemeinsamen Roadtrip gen Süden. Ich freue mich schon riesig drauf und werde euch dann berichten!

 

 

Bis dahin alles Liebe und cheers

Katja

01Januar
2015

Weihnachten auf Fraser Island!

Hey Mates!

 

Frohes Neues Jahr euch allen! Heute kommt mal wieder ein kleines Update von mir zu meinen letzten Tagen hier unten.

 

Wie geplant habe ich am Morgen des 23. Dezembers Clara in Coolangatta zum Flughafen gebracht und bin dann anschließend direkt nach Brisbane gefahren, um mich dort mit Claudia zu treffen. Ich bin um 8 Uhr schon da gewesen und dann 7 Stunden alleine durch die City gelatscht. Um 15 Uhr dann endlich eine Nachricht! Claudia hat leider den Flieger verpasst und hing daher noch in Sydney fest – super! Also bin ich dann nach insgesamt 8 Stunden zum Auto und auf in Richtung Noosa gefahren. Die Nacht hab ich mal wieder im Auto verbracht, wuhu!

 

Am nächsten Tag bin ich dann früh morgens zum Dropbear Headquarter in Noosa gefahren. Ich habe mich nämlich für Weihnachten auf Fraser Island, der größten Sandinsel der Welt, entschieden! Direkt zu Beginn wurde ich freundlich empfangen und habe mich dann schnell mit Alice, der Schwester von unserem Tourguide, angefreundet. Dieser hieß Simen, ein Norweger mit langen blonden Haaren und klasse Humor, der den ganzen Trip im Weihnachtskleid mit passender Mütze verbracht hat. Nach dem Schauen des Sicherheitsvideos der Regierung, welches wirklich total überzogen ist, ging es mit den 4WDs auf in Richtung Rainbow Beach zur Fähre. Im Wagen konnte ich schon mal die ersten weiteren Leute kennenlernen, besonders mit Desi aus Bulgarien habe ich mich gut verstanden. Zwei Stunden lang fuhren wir über die Straßen, bis wir endlich auf der Fähre parken und in Richtung Fraser Island fahren konnten. Ich durfte auf dem Weg auch schon mal auf Miss Santas Schoß sitzen und mir etwas zu Weihnachten wünschen.

Auf der anderen Seite angekommen ging es mit den Autos über den Sand in Richtung Camp. Dort waren schon Zelte aufgebaut, jeweils zwei Personen in einem, ich hab mir den Schlafplatz mit Alice geteilt. Dort haben wir auch Olli und Joshka getroffen, ebenfalls Teil des Dropbear-Teams. Nach einem kurzen Snack ging es schon wieder los, am Strand entlang mit den Autos in Richtung Lake Wabby. Nach dem Parken mussten wir noch bei sengender Hitze 30 Minuten laufen, bis wir endlich ein abkühlendes Bad im See nehmen konnten. Dort haben wir eine Vorstellungsrunde gemacht, Volleyball gespielt und Simen hat uns über die Insel informiert. Die Ureinwohner, der Aboriginal-Stamm der Butchulla, nennen sie K’Gari, was übersetzt Paradies bedeutet. Die meisten von ihnen wurden jedoch vertrieben oder getötet, sodass nur noch eine Handvoll von ihnen auf der Insel lebt. Abends haben wir alle zusammen gegessen und im Camp getrunken, anschließend ging es runter zum Strand, um die Sterne zu betrachten. Wirklich ein  wunderschöner Anblick!  Wir sind aber alle gegen Mitternacht schlafen gegangen, denn am nächsten Tag hieß es um 6 Uhr aufstehen! Insgesamt aber schon mal ein super Heilig Abend!

 

Am ersten Weihnachtstag ging es dann in der Früh zum Eli Creek, einem Bachlauf in schönster Natur mit unglaublich klarem Wasser. Wir sind durch geschwommen, haben am Strand gechillt, Volleyball gespielt und mit der bunten Sonnencreme von Simen rumgespielt, echt witzig!  Auf der Weiterfahrt haben wir dann die ersten wilden Dingos gesehen! Nächster Halt war dann das Maheno Schiffswrack.1935 ist dieses Schiff, ein Luxusdampfer mit ähnlichem Sicherheitsaufbau wie die Titanic, an der Küste Fraser Islands bei einem Sturm aufgelaufen. Das Wrack ist dabei so tief in den Sand gesunken, dass Entfernungsversuche gescheitert sind. Somit blieb es bis heute dort und ist nun eine der Attraktionen der Insel. Witzig ist übrigens, dass die japanische Besitzerfirma das Schiff auch nach dem Auflaufen noch versucht hat zu verkaufen. Der nächste Stopp vorm Lunch hieß Lake Allom. Ein sehr basisches Gewässer, welches daher orange aussieht und von kleinen Schildkröten bewohnt wird. Keine der typischen Touri-Attraktionen und daher unglaublich ruhig und friedlich, wirklich sehr schön!

 

 

Nach der Mittagspause ging es wieder weiter, zur Klippe Indian Heads, einem super Ausblickspunkt über die Strände zu beiden Seiten der Inselküste. Weiter ging es zu den Champagne Pools, kleine Pools mit Meerwasser, die durch Felsen vom Meer getrennt sind. Mir persönlich zu überlaufen, daher bin ich direkt ins Meer, wo die Wellen an diesem Nachmittag echt riesig waren! Auf dem Weg zum Camp haben wir noch bei den Pinnacles halt gemacht, einem heiligen Ort für die Frauen. Dorthin durften nur sie und daher ging man dorthin um vom Alltag zu entspannen und zu quatschen. Zurück im Camp hatte Olli eine Überraschung für uns. Zur Feier des Tages, es war schließlich der 25. Dezember, ging es für uns hoch zum Retreat fürs Abendessen. Dort angekommen war schon alles dekoriert und vorbereitet, es gab sogar einen Weihnachtsbaum und jeder hat eine Socke gefüllt mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken bekommen. Es war ein wunderschöner und geselliger Abend, mit viel Spaß und dem ein oder anderen Trinkspiel. Um Mitternacht ging es zurück ins Camp, wo wir noch bis 2 Uhr weiter gefeiert haben. Definitiv mal ein anderes Weihnachtsfest, aber wirklich cool!

 

Am letzten Tag ging es dann direkt auf zum berühmten Lake McKenzie, mitten ins Innere der Insel hinein.  Im Gegensatz zum Fahren direkt am Wasser hat man im Landesinneren weichen und tiefen Sand, worin das Fahren schwerer ist und es wackelt auch mehr hinten im Auto, was echt lustig ist. Beim See angekommen sind wir ein Stück weg von der Masse über eine kleine  Brücke zu einer recht ruhigen Stelle, wirklich angenehm. Das Wasser war super und richtig klar und der Sand soll gut als Peeling für die Haut sein, was wir natürlich alle sofort ausprobiert haben. Ein echt super morgen mit witzigen Fotos und viel Spaß im Wasser.  Der letzte Stopp war dann der Regenwald, wo uns Simen noch einen Creek gezeigt hat, worin die Butchulla-Frauen ihre Kinder geboren habe. Er hat uns die Bäume dort gezeigt und ein wenig über die Pflanzenwelt erzählt, bevor es zum Lunch zur Picknick-Area ging. Dort hieß es dann von den Ersten Abschied nehmen, da die Fähre nach Hervey Bay früher fuhr. Es war echt schade, nach der schönen gemeinsamen Zeit. Nach einem kurzen Stopp im Camp ging es auch für den Rest von uns in die Autos und ein letztes Mal über den Strand. Und letztlich hieß es Goodbye K’Gari! Auf der anderen Seite angekommen haben wir dann wieder einige in Rainbow Beach abgesetzt, für uns anderen ging es wieder zurück nach Noosa. Wir hatten unglaubliches Glück mit der Ebbe und konnten dadurch fast den ganzen Weg am Strand hinter uns bringen, echt klasse! Um 7:30 Uhr abends waren wir schließlich da, die letzten Abschiedsworte wurden gewechselt und für mich ging es dann noch in dieser Nacht zurück nach Brisbane.

 

 

 

In Brisbane bin ich bis zum Morgen des 29.12. geblieben, während das Auto beim Mechaniker war. Wegen des schlechten Wetters war nicht mehr als City drin, somit gibt es nicht viel zu berichten. Im Endeffekt pustet meine Klimaanlage jetzt, aber leider nur heiße Luft, da noch ein Teil kaputt war und er dieses nicht bekommen konnte- perfekt! Naja, Pech gehabt. Am 29. habe ich mich dann von City auf in Richtung Sydney gemacht und auf dem Weg noch Markus in Byron Bay abgeholt, um ihm für geteilte Benzinkosten einen Lift zu geben.

 

Seit dem Morgen des 30. bin ich jetzt schon hier. Dazu kommt mein Blogeintrag wahrscheinlich morgen, dieser hier ist schon lang genug!

 

 

Also bis dahin cheers und alles Gute fürs neue Jahr

Katja

 

 

PS: Ich kann euch Dropbear Adventures als Veranstalter nur empfehlen. Super Team, klasse Tour ohne Hektik und man lernt auch einigens über die Insel. Für mich die perfekte Tour und definitiv eines meiner Highlights hier in Australien!

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